Mein Name ist Michael Sappir, und auf dieser Website sammle ich Texte, die ich geschrieben habe.

Ich schreibe vorrangig auf meinen Muttersprachen, Englisch und Hebräisch, aber manchmal (und immer öfter) auch auf Deutsch. Texte die komplett auf Deutsch verfügbar sind befinden sich unter “Volltexte“.

Auf dieser Website befinden sich zusätzlich auch deutsche Zusammenfassungen und Verweise, auf Texte die möglicherweise interessant sein könnte, die auf Englisch oder Hebräisch verfasst sind.

Meine zentralen Interessenbereiche sind die politische Ökonomie, Klimawandel, jüdische Politik, (anti-)Kolonialismus, und moderne revolutionäre Bewegungen. Ich begeistere mich auch für Geschichte, Science-Fiction, ein offenes Internet, und Hunde.

Ein Teil meiner Arbeit wird durch meine wundervolle Community auf Patreon unterstützt – materiell sowie durch die Perspektiven der Unterstützenden.

Über mich

Ich bin in Westjerusalem, in Israel, aufgewachsen und bin als junger Erwachsene nach Leipzig gezogen. Ich schreibe regelmäßig für das israelische Onlinemagazin Local Call [Hebräisch], meistens über die Politik und Ökonomie der Klimakrise. Ich habe früher ein BA in Linguistik abgeschlossen und studiere jetzt auf ein MA in Philosophie hinaus.

In meiner Jugend war ich aktiv in der Bewegung für demokratischen Schulen. Bereits als Schüler habe ich die demokratische Schule Sudbury Jerusalem mitgegründet, und anschließend die European Democratic Education Community mitbegründet. Sachen die ich zu jener Zeit auf Englisch (und manchmal Deutsch) geschrieben habe, kann man auf meinem alten Blog lesen (ich vertrete allerdings zum Teil nicht mehr die Meinungen, die ich dort äußerte.)

Obwohl ich das Studium der Linguistik faszinierend fand, habe ich mich letztes Ende entschlossen, mich auf politischen und sozialen Themen zu konzentrieren. Daraufhin zog ich zurück nach Israel und engagierte mich dort in linken Zusammenhängen gegen die Besatuzung und für soziale Gerechtichkeit, und vertiefte meine politische Bildung. Inzwischen zog ich erneut nach Leipzig, wo ich den Jüdisch-israelischen Dissens (JID) Leipzig mitbegründet habe, ein Netzwerk in Rahmen dessen ich weiterhin aktiv bin.

Über meine politische Arbeit in diesem Rahmen wurde ich unter anderem bei Jewish Currents sowie +972 Magazine interviewt.

Eine sprachliche Anmerkung

Als Nichtmuttersprachler, als begeisterter Sprachlerner und als ehemaliger Linguistikstudent, freue ich mich über nette Hinweise, wenn ich mich auf Deutsch ungewöhnlich ausdrücke oder sprachliche Fehler jeder Art mache. Das ist für mich keine Beleidigung, sondern eine Hilfe!